Mittwoch, 7. September 2011

Das hat gerade noch gefehlt!



Steht bei Ihnen ein flotter Windows-PC mit einer ordentlichen 3D-Grafikkarte und mind. einem 2-GHz-Prozessor herum? Dann gönnen sie diesem (und sich) doch ein Spiel, auf das wir  Mineralsammler sehnsüchtig gewartet haben:

Seit Ende Juli 2011 gibt es im Handel den "Steinbruch-Simulator 2012" (für Windows) von Astragon für schlappe 18,-- Euro. 


[Zitat]:
» Übernehmen Sie im "Steinbruch-Simulator 2012" den Gesteinsabbau und viele weitere Aufgaben, die Sie in einem Steinbruch erwarten. Dazu stehen Ihnen zahlreiche Fahrzeuge wie Radlader, Kipper oder Kettensägenschneider zur Verfügung. Außerdem können Sie eine Vielzahl von Hilfsmitteln einsetzen, darunter Sprengstoff, Bohrer und Brecher.  

Legen Sie Gesteinsbrocken frei und transportieren Sie diese zur Weiterverarbeitung. Dabei können Sie alle Fahrzeuge selbst steuern und bedienen und somit eine Vielzahl von Arbeitsschritten verrichten. Halten Sie außerdem den Betrieb am Laufen, indem Sie Ihre Kosten durch die Absolvierung verschiedener Aufträge decken. Mit dem erzielten Gewinn können Sie neue Fahrzeuge und Maschinen kaufen, die Ihnen den Zugang zu weiteren Steinbrüchen ermöglichen. 


Features:
  • 7 realitätsgetreue und detaillierte Maschinen und Fahrzeuge sowie Sprengstoff
  • 3 verschiedene Steinbrüche mit unterschiedlichen Gesteinsarten (Marmor, Kalkstein, Granit usw.)
  • Verschiedene Tageszeiten und Wetterverhältnisse
  • Zahlreiche Spielmodi: Missionen, Wirtschaftsmodus, freies Spiel
[Zitat Ende]


Fantastisch! Es würde mich nicht wundern, wenn die Spielmodi auch eine Option "Sammler abweisen" enthielte, denn angeblich, so wirbt der Hersteller, sei die Simulation "realistischer wie nie". Gespielt habe ich es nicht, werde ich auch nicht.

Warten wir auf die nächste Kreation: "Mineralsammel-Simulator 20xx : Mineralien suchen, bergen und präparieren am heimischen PC" vielleicht bleibt uns Sammler eines Tages gar nichts anderes mehr übrig: Die Möglichkeiten zum Sammeln besonders in heimischen Steinbrüchen gehen rapide zurück. Wenn schon, dann wenigstens virtuelles Finderglück.

Wenn diese Kreation auf den Markt kommt, gebe ich resignierend mein Hobby auf.



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