Donnerstag, 12. Dezember 2013

Mineralogisches Museum Hamburg (4)




Es folgen ausgewählte Mineralstufen aus den Schauvitrinen der Elemente, Sulfide, Halogenide, Oxide und Hydroxide, Sulfate, Phophate, Arsenate und Vanadate.

Auch hier ist zu konstatieren: Klasse statt Masse. Und: Cindy aus Marzahn lässt öfters grüßen ….


Bild 46:
Ged. Gold von Cajon del Maipo, San José (Chile)


Bild 47:
Ged. Kupfer vom Lake Superior, U.S.A.| Bildhöhe ca. 15 cm


Bild 48:
Ged. Silber.
vorne: gestrickt mit Calcit. FO.: Botopilas (Mexiko)
hinten: als Locke aus Kongsberg (Norwegen)


Bild 49


Bild 50:
Als Sulfide zeige ich Berthierit-Kristalle aus dem rumänischen
Baia Sprie


Bild 51:
Für die Halogenide der seltene Villiaumit (rot), hier aus
Kaoschva, Chibini auf der russischen Kola-Halbinsel


Bild 52:
Etwa 30 cm breite Stufe mit Quarz-Kristallen neben Magnetit und
Hämatit. Als Fundort dieser schönen Stufe wird Shang Pin,
Guangdong (China) genannt.


Bild 53:
Ein Blick in die Schauvitrine der Sulfate


Bild 54:
Große Scheelite von Riesengrund im Riesengebirge
(heute: Obří Důl), Tschechien


Bild 55:
Ein imposanter Wolframit-Kristall, hier auf Quarz.
Fundort Pasta Bueno, Peru
Ich denke, es ist ein klassischer Hübnerit von
der Huayllapon Mine (gleicher Fundort)


Bild 56:
Spitzpyramidialer Coelestin aus Majunga, Madagaskar.
Kristallhöhe bis 5 cm


Bild 57:
Ein alter Bekannter: Wulfenit vom marokkanischen Touissit


Bild 58:
Gips-Einzelkristall. Geklebt? Egal, prachtvoll! Fundort 
ist Naica in Mexico, von wo die größten Kristalle der 
Welt vorkommen. Das Exemplar hier ist „nur“ ca. 8 cm
lang


Bild 59:
Adamin und Smithsonit aus dem griechischen Laurion. Ähnliche,
aber kleinere Stufen schlummern in vielen Sammlungen.
Stufenbreite hier allerdings ca. 12 cm


Bild 60:
Die dürfen in einem Hamburger Mineralienmuseum natürlich nicht
fehlen: Struvit-Kristalle, 1845 beim Fundamentbau der Nikolaikirche
in Hamburg im moorigen Untergrund gefunden.
(Typlokalität, Typmaterial im Museum)


Weiter in Teil (5): hier





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