Donnerstag, 21. Juli 2011

Fundstelle: Steinbruch Schicker in Kupferberg/Ofr.


Heute möchte ich – wie angekündigt – die lose Reihe mit Vorstellung einiger Fundstellen für Mikromineralsammler im Frankenwald bzw. Bayerischen Vogtland starten.

Vorwort

Es sei angemerkt, dass ich eine Vielzahl dieser oberfränkischen Fundstellen seit einigen Jahren nicht mehr besucht habe. Über den aktuellen Zustand kann ich daher keine verbindliche Aussage treffen. Eine Fundgarantie – besonders bei den noch aktiven Steinbrüchen – möchte ich ohnehin nicht geben, da sich der Abbauzustand ständig ändert; Sie werden – wie auch ich (und sowieso üblich) – öfters mit leerem Rucksack nach Hause fahren müssen. Beachten Sie bitte auch, dass bis vor kurzem sehr freizügig erteilte Genehmigungen zum Betreten der Steinbrüche heute nicht (mehr) selbstverständlich sind.
Hin und wieder werde ich "historische" Schwarzweiß-Aufnahmen aus meinem Archiv in die Fundstellen-Porträts einstreuen. Bitte seien Sie gewiss, dass mein Kenntnisstand nicht zum Zeitpunkt der Aufnahmen stehen geblieben ist; ich habe nur von vielen Fundstellen keine aktuellen Digitalaufnahmen. Die Negative wurden mit 2800 dpi eingescannt. Mein damaliges Faible für den Einsatz starker Rotfilter konnte ich bei der Nachbearbeitung kaum noch "geradebiegen". Verzeihen Sie bitte die Qualität und Düsternis der Aufnahmen, die ich aber nicht vorenthalten möchte (zum Vergrößern bitte anklicken).



Die Fränkische Linie

Der Diabas-Steinbruch der Hartsteinwerke Schicker in Kupferberg zählt für mich als einer der Interessantesten der insgesamt 7 Steinbrüche, die sich - wie an einer Perlenschnur aufgereiht - entlang eines Teilstückes der sog. "Fränkischen Linie", zwischen Bad Berneck i.F. und Kronach befinden.
Die "Fränkische Linie", manchmal auch als "Frankenwaldrandverwerfung" bezeichnet, ist die bedeutendste in einem System von herzynisch-streichenden Störungslinien, die das mesozoische Deckgebirge im südwestlichen Vorland des Frankenwaldes in einzelne Schollen zerteilen. Sie zieht sich durch den gesamten nordostbayerischen Raum - ganz grob von Weiden (im SE) bis Kronach (in NW) und lässt sich im Gelände gut verfolgen. An dieser mächtigen Verwerfungslinie bzw. Abreißkante stoßen die Trias- und Jura-Schichten des Vorlandes im Südwesten unmittelbar an die viel älteren paläozoischen Gesteine des Frankenwaldes bzw. die der prävariszische "Münchberger Gneismasse" im Nordosten. Das alte Kristallin hebt sich hierbei vom jüngeren, ungefalteten Vorland markant ab. "Da die Trias-Ablagerungen in unmittelbarer Nähe der "Fränkischen Linie" keine Merkmale einer küstennahen Fazies aufweisen, muss daraus geschlossen werden, dass einst auch noch das Alte Gebirge von mesozoischen Schichten überdeckt war. Danach ist an der "Fränkischen Linie" mit einer Sprunghöhe von mindestens 1000 m zu rechnen." (nach MÜLLER, in: Bayerns Steinreiche Ecke, ISBN 3-8112-0845-4). Die Verwerfung soll im Zeitraum Kreide bis Tertiär stattgefunden haben.


Zum Steinbruchgelände


Wir verlassen die Bundesstraße B 303 bei Ludwigschorgast und folgen der alsbald steil ansteigenden B  289 in nordöstlicher Richtung nach Münchberg.  Sie führt uns oberhalb des beschaulichen Ludwigschorgast vorbei, quert die "Fränkische Linie" und verschwindet  im hier sogleich beginnenden Frankenwald. Einige Kurven weiter erblicken wir direkt vor uns die Aufbereitungs- und Siloanlagen des Steinbruches der Fa. Schicker. Kurz nachdem wir diese durch- und unterquert haben, stellen wir den Wagen vor dem Ortsschild der Stadt Kupferberg (zweckmäßigerweise auf der rechten Seite) ab.


Aufbereitungsanlagen 
(Foto von 1993)
Siloanlagen im Steinbruch 
(Foto von 1993)

Was für ein imposanter Anblick auf der anderen Straßenseite! Wir stehen vor einer beeindruckenden Diabas-Wand, die in etlichen Strossen gegliedert ist; vor uns fällt der Steinbruch tief ab. Bei regnerischem oder stark bewölktem Wetter konnte man sich noch bis vor einigen Jahren der bedrohlichen Szenerie kaum entziehen. Der Abstand der oberen Strossen zur Bundesstraße, an der wir stehen, war sehr gering. Mit der stetigen Steinbruchs-Erweiterung  (und damit einhergehenden stetigen Entfernung der oberen Strossen) in Richtung der Nachbargemeinde Guttenberg ist davon nur noch ein Teil übriggeblieben. Guttenberg? Ja, genau der … Karl-Theodor! Das Familienschloss der "von und zu Guttenberg's" liegt nicht weit entfernt.


Nordteil, Stand: 2006

Nordteil, Stand: 2006
Wir blicken hierbei in den älteren Nordteil des Steinbruches. Der südliche Teil - weniger imposant und nur teilweise von der Straße einsehbar – ist vergleichsweise klein und (nach meinen Erfahrungen) für eine Mineralsuche interessanter weise nur wenig interessant. Kurz: Die Musik spielt(e) eindeutig im Nordteil!

Einige Impressionen vom Steinbruchgelände, aufgenommen zwischen 1991 und 1994:


Blick vom Süd- in den Nordteil
Zugang zum Südteil
Aufbereitung vom Südteil aus gesehen
Blick vom Südteil auf die Aufbereitung und den dahinterliegenden Nordteil
Blick in den alten Steinbruch nach Westen in Richtung Guttenberg ; aufgenommen von den Sportanlagen am Würmberg (1991)
Blick in den alten Steinbruch nach Westen in Richtung Guttenberg; aufgenommen von den Sportanlagen am Würmberg (1992)


Alles uninteressant hier?

Der Gesteinskörper wirkt von Weitem sehr stark zerklüftet, allerding sehr homogen; große Gangzonen oder Nebengesteinseinlagerungen wie z.B. am Grundberg im nahe gelegenen Stadtsteinach (Steinbruch Fa. Heiss) suchen wir vergebens.
Die oberste Abbaustrosse nähert sich dem westlich gelegenem Steinbruch in Guttenberg, der auch von den Hartsteinwerken Schicker abgebaut wird, bis auf weniger Meter. Interessanterweise ist die Mineralisation in beiden Aufschlüssen nicht gleich. Ähnliches lässt sich bei fast allen Diabas-Steinbrüchen im Frankenwald und Bayerischen Vogtland sagen: Jeder Aufschluss hat seine eigene, spezifische Mineralisation. Nur wenige "Durchläufer"-Minerale (Quarz, Titanit, Anatas, Epidot, Chlorit) lassen sich überall finden.


Nordteil
Nordteil
Aufbereitung (1992)
Sohle 0 im Nordbruch (1991)



Der Steinbruch der Hartsteinwerke Schicker ist in der Literatur nur selten thematisiert worden, obwohl er einst der größte Steinbruch in Nordbayern war. Vielleicht liegt es daran, dass die Mineralien fast ausschließlich als Mikromineralien vorliegen und höffige Zonen sich auch dem ortsfremden Sammler nicht gleich erschließen. Aber auch manche "einheimische" Sammler konnten dieser Fundstelle nicht viel abgewinnen, obwohl hier doch einige Spezialitäten zu finden sind bzw. waren. Spektakuläre Funde, wie z.B. die Anatas-Kristalle in alpinen Ausmaßen aus dem Hofer Raum, sind hier ausgeblieben.

Ich nehme mich da nicht aus. Jahrelang habe ich diesen Steinbruch im wahrsten Sinne des Wortes "links liegengelassen", das Gestein wirkt steril, ist extrem zäh und äußerst arm an offenen Klüften. Nur dünne und kurze Calcit- und Quarzäderchen durchziehen den Diabas. Erst eine gemeinsame Exkursion im Jahre 1984 mit dem damals wohl aktivsten Regionalsammler, Kenner der lokalen Fundstellen und Fachmann, Erich Flügel aus Bayreuth (Nachruf in "Lapis", 2004, Heft 4, S. 5) brachte den sog. "Aha-Effekt". Seitdem habe ich diesen Steinbruch unzählige Male systematisch begangen und bin stets gut fündig heimgekehrt.

Blick in den Nordteil des Steinbruches Kupferberg (1993)


Die Mineralien

Der oberflächliche Eindruck einer uninteressanten Fundstelle wird dadurch verstärkt, dass eigentlich nur Albit und Quarz in kleinen freistehenden Kristallen in porösen Stellen des sonst dichten Diabases sofort zu erkennen sind. Freistehende Calcit-Kristalle sind klein, schmutzig-grau und meist nur undeutlich ausgebildet. Ich fand simple Rhomboeder und schlechte Skalenoeder. Die extreme Formenvielfalt der Calcite vom Grundberg bei Stadtsteinach sucht man hier vergebens.

Nur ein Mal fand ich auf der Oberfläche eines Felsens in Kubikmeter-Größe auf der Strosse "0" (Zufahrt-/Straßenniveau) eine handtellergroße Rasenfläche mit einzelnen, freistehenden Baryt-Kristallen bis 1 mm. Diese sind milchig-weiß und zeigten einen leicht fettigen Glanz. {210} ist typisch, aber nicht dominant. Auf dem gleichen Felsen befand sich im Randbereich ein eher tafeliger Baryt-Einzelkristall mit Phanton-Bildung. Dieses blieben Einzelfunde.
Auch der Fund von Prehnit in Kristallaggregaten bis 0,6 mm im Jahre 1983 stellte sich als einmalig heraus (Fund: E. Flügel, heute: Sammlung "Micromounter").

Baryt mit Phantom. Bildbreite ca. 4,3 mm


Sieht man von oberflächlichen Verwitterungsbildungen, wie Malachit, Limonit (beide erdig) und krümeligen Selenit (Gips), undeutlichem Jarosit einmal ab, sind Funde nur möglich, wenn man die Calcit-Adern aussäuert. Hier heißt es, interessante Stücke bereits im Steinbruch auf spätere Stufengröße zu zerkleinern und auf Verdacht mitnehmen.

Zur eventuellen Nachsuche sollten Sie die genauen Entnahmepunkte der Proben, wenigstens aber deren Steinbruch-Strosse notieren. Leider hat sich gezeigt, dass die Mineralisation im Steinbruch nicht einheitlich ist. Nicht unter jeder grobspätigen Calcit-Schicht verbergen sich die Mineralien (auf die ich gleich eingehen werde). Auch auf derselben Strosse wechseln sich unregelmäßig fündige und "tote" Partien ab.
Generell habe ich festgestellt, dass Funde auf den Strossen 0 bis +2 eher möglich sind als auf den darüber liegenden. Auf die tiefer liegenden Strossen (-1 und -2) komme ich später.

Als kleine Hilfestellung sei gesagt, dass man dem Diabas (bzw. der Calcitschicht) sehr oft von "Außen" ansieht, ob sich die Mitnahme lohnt. Dieser Blick wird mit fortlaufenden Sammlerjahren geschult. Bei hellgrünen Flecken im Gestein, kann man davon ausgehen, dass auch Epidot nicht weit ist. Dieser bildet nach Absäuern typische oliv-grasgrüne Kristalle bis 0,2 mm und tritt meist rasenbildend auf einem, noch nicht eindeutig bestimmten grün-braunem Silikat-Mineral (Klinochlor?) auf.
Sehen Sie auf einer frischen Bruchfläche am Übergang zwischen Diabas und Calcit-Deckschicht kleine goldgelbe Körnchen, dann dürfen Sie sich über Pyrit-Kristalle (Kuben und Pyritoder) bis 2 mm Kantenlänge freuen. Allerdings nur auf diese: Neben unansehnlichen Quarz-Kristallen, auf denen die Pyrite aufsitzen, sind weitere Minerale (vor allem Titanoxide) Fehlanzeige. Eine Beobachtung, die sich an vielen Stellen des Frankenwaldes wiederholen lässt.

Einzelne Quarze in Bergkristall-Qualität erreichen max. 8 mm Höhe. Die Kristalle sind extrem verzerrt, abgeflacht und zeigen interessante Flächen-Größen-Kombinationen. Vorherrschend sind Nadelquarze bis 1 mm Länge.

Pyrit-Kristalle. Bildbreite ca. 4,3 mm

Besonders nach Absäuern der Calcit-Schichten unter 1 cm Dicke auf einem eher hellgrauen, körnigen Diabas finden sich Anatas, Titanit und Axinit in winzigen braunen, hellbraunen bis braun-rosafarbenen Kristallen bis 0,3 bis 0,7 mm. Die seltenen Anatase zeigen sich als spitz-bipyramidiale Kristalle, nur selten sieht man abgeflachte (mit Basis). Die Titanite lassen sich nur bei starker Vergrößerung von den fast gleichfarbenen Axiniten unterscheiden. Titanit ist sehr häufig zu finden, Axinit – meistens in absolut lehrbuchhafter Auskristallisation – tritt dagegen mengenmäßig stark zurück. (Wenn Sie Axinit nicht eindeutig identifizieren können, dann haben Sie mit Sicherheit einen Titanit vor sich). Alle haben als Begleiter winzige Quarz-Kristalle-Rasen. Daneben gesellen sich einzelne Chlorit-Blättchen und hin und wieder winzige weiße Albit-Kristalle.

Titanit neben Nadelquarz und Albit. Bildbreite ca. 2,4 mm
 
Chalkopyrit tritt gegenüber Pyrit sehr stark zurück und ist eigentlich nicht für Mikromounter interessant. Freistehende, gut ausgebildete Kristalle kenne ich von dort nicht. Mir liegen einige Belegstufen mit unregelmäßigen Körnern im Diabas vor. Begleiter ist Malachit als erdiger Anflug.

Eine große Überraschung stellen die Funde von makellosen Sphalerit-Kristallen im Anstehenden aus einer engbegrenzten, durch Haufwerk abgesperrten Zone auf der Strosse +1 dar. Die Kristalle sind von stahlblauer bis schwarzer Farbe und gruppieren sich als vielflächige Aggregate. Zwillinge nach {111} sind häufig, Einzelkristalle erreichen Größen bis 2 mm. In der gleichen Zone, allerdings nie gleichzeitig nebeneinander mit der Zinkblende, ließen sich im derben Calcit kleine Galenit-Aggregate bis Würfelzuckergröße  bergen, die aber keine Kristallflächen zeigen. Der Bleiglanz ist sehr empfindlich beim Absäuern.
An diesem Tag im Spätherbst 1998 erkannte ich trotz einsetzender Dunkelheit die Bruchflächen der eingewachsenen Erze im Calcit recht deutlich und barg ca. 2 Kilogramm Gesteinsprobenmaterial. Daraus wurden am Ende 17 Mikromineralstüfchen. Eine Nachsuche eine Woche später an gleicher Stelle blieb erfolglos. Andere Bereiche des Steinbruches zeigten keine Zn-Pb-Vererzung.

Daneben ist auch Allanit in winzigen braunen, leistenförmigen Kristallen beschrieben worden (vgl. Lapis, 1989, Nr.2, S.32). Ich kann mich glücklich schätzen, nach etlichen Besuchen und etlichen Litern Salzsäure, auch Allanit-Kristalle von 0,3 mm Länge neben Albit gefunden zu haben. Allerdings nur einmal; Allanit ist dort sehr selten oder wird vielleicht auch nur gerne übersehen, wer weiß.

Ilmenit und Zirkon (auf dem Foto leider undeutlich) auf Albit. Bildbreite ca. 2,4 mm

Nur wenige Eingeweihte wussten von dem Vorhandensein besonderer Albit-Anreicherungen im Diabas auf der untersten Sohle. Auf einem Areal in der Nähe der (alten!) Rampe, vielleicht 3 x 4 m groß, zeigten sich direkt auf der Bruchsohle gangförmige Zonen mit fleischrotem Albit, der mit feinen Calcit-Gängen durchzogen war und sich deutlich vom graugrünen Nebengestein absetzte. Das farbenprächtige Gestein ließ sich nur sehr schwer und in kleinen Stücken bergen. Allerdings lohnte die Mühe: Nach Einlegen in verdünnter Salzsäure kamen auf roten bis rosafarbenen Albit-Kristallen (bis 2 mm) und neben kleinen Chlorit-Kügelchen makellose Zirkon- und Ilmenit-Kristalle zum Vorschein.
Erster, meistens gräulich, wird bis 0,7 mm groß und ist öfters von einer feinen Kruste Hämatit in kugelig-warziger Form (Roter Glaskopf ?) überzogen, sodass er dann eine rot-graue Farbe annimmt.  Die Ilmenite sind stets flachtafelig, es dominieren  {011} und {102} als "Randflächen". Die Farbe ist bleigrau, der Glanz stumpf, die Größe endet bei 0,8 mm.

Typische Ilmenit-Tafel auf Albit. Bildbreite ca. 2,2 mm

In der Literatur werden darüber hinaus Apatit, Magnetit und Brookit angeführt. Diese kann ich durch Eigenfunde nicht belegen.Vier weitere Unbekannte liegen noch in meinen Schubladen.


Hinweise

Die Zone im Liegenden der untersten Bruchsohle ist nicht mehr vorhanden. Lose Reststücke können mit viel Glück seitlich der neuen (jetzigen) Rampe gefunden werden. Achten Sie darauf, dass Ihre Proben mit Calcit durchzogen sind. Nach Regenfällen ist der Kontrast des roten Albits zum graugrünen Diabas besonders hoch und erleichtert das Auffinden einiger Belegstücke.
Sofern Sie eine Genehmigung zum Betreten des Steinbruches erhalten, sollten Sie schweres Werkzeug einpacken. Vergessen Sie auch nicht den obligatorischen Schutzhelm (die Strossen sind sauber ausgeräumt, die Suche findet hauptsächlich im Schutt vor den Steilwänden statt), Sicherheitsstiefel und vielleicht eine Warnweste. Die Mitnahme einer Probeflasche mit Salzsäure kann unterbleiben –  ich denke, Sie können auch "ohne" den Unterschied von Calcit und Quarz und somit das Mitnahmekriterium erkennen. Da nur sehr wenige Minerale freistehend sind, kann die Mitnahme von Verpackungsmaterial auf ein Minimum begrenzt werden. Viel Glück.




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