Donnerstag, 25. November 2010

Das Mineralienkabinett in Braunschweig


Als kleiner Geheimtipp für Interessenten und Sammler der unbelebten Natur gilt das Mineralien-Kabinett im niedersächsischen Braunschweig.

Wäre mir beim sonntäglichen Besuch des dortigen naturhistorischen Museums an der Kasse nicht ein Flyer des Mineralien-Kabinetts rein zufällig in die Hände gekommen, bliebe mir – wie auch vielen anderen Einheimischen - die Existenz dieses Mineralogisch-Petrographischen Museums der Technischen Universität Braunschweig vermutlich weiterhin verborgen.

Obgleich im Schatten der bekannten Mineralogischen Sammlung im Institut für Mineralogie und Mineralische Rohstoffe der TU Clausthal im Harz stehend, brauchen sich Braunschweiger Sammlung und Museum nicht zu verstecken. Warum es dennoch geschieht, mag vielleicht an der Auflösung des Fördervereins im Jahre 2008 (aufgrund einer zunehmenden Überalterung der Mitglieder) und somit knapper finanzieller Mittel liegen. Eine eher unzureichende Öffentlichkeitsarbeit und auch eingeschränkte Öffnungszeiten (Dienstag von 15 bis 18 Uhr, sowie an jedem 2. Sonntag im Monat von 10 bis 12 Uhr) sind daher verständlicherweise die Folge.

Hat man seinen Weg zum Gebäude mit der Hausnummer 95 auf dem Campus Nord der TU Braunschweig gefunden, sucht man leider vergebens nach Hinweisschildern zum Museumseingang. Dieser befindet sich auf der Gebäuderückseite an der südöstlichsten Hausecke. Das kleine unauffällige Schild an der Tür auf der Rampe verliert sich hinter großen klimatechnischen Aggregaten vor dem Gebäude. 

Mineralienkabinett Braunschweig. Blick in den Systematikraum.

Bereits im Vorraum sind einige Exponate zum Thema Kristalle, Kristallchemie und –physik zu  besichtigen. Wir betreten den ersten Raum mit Sammlungsschränken und Vitrinen.  Die dort gezeigten Exponate zeigen einen guten Querschnitt durch die Mineralien-Systematik nach der kristallchemischen Klassifikation von H. STRUNZ. Die Qualität der Stufen ist teilweise überdurchschnittlich.Die systematische Sammlung enthält ca. 2.600 der über 4.000 bekannten, eigenständigen Mineralspecies, nur ein geringer Teil davon ist ausgestellt.

Aristophot.
Der folgende Raum zeigt Meteorite und Tektite sowie eine kleine Ansammlung von historischen optischen Geräten, die in der geologischen und mineralogischen Forschung eingesetzt wurden.

Wir erreichen den Hauptraum mit einer Vielzahl an Vitrinen und Schaukästen. Hier befindet sich der Großteil der ca. 1300 gezeigten Mineralstufen, Edelsteine, Gesteine und extraterrestrischer Objekte dieser Ausstellung. Lohnenswert ist der Weg in das Mineralien-Kabinett allein schon wegen der Schaustufen aus Namibia (Tsumeb, Onganja u.a.). Aber auch eine Vielzahl überdurchschnittlicher Exponate von Erzmineralien aus dem Trepça-Bergbaukomplex (Kosovo) und aus Rumänien lassen sich bestaunen.

 Der Bestand beträgt ca. 12.000 Mineral- und Gesteinsproben. Weit über zwei Drittel davon gehen auf Stiftungen mehrerer Mineralsammler zurück. Herauszuheben sind hierbei ca. 6.000 Stufen der Sammlung Walter Kahn - einem Braunschweiger Hobbymineralogen, dem zu Ehren das Mineral Warikahnit benannt wurde.

Blick in den Hauptschauraum.
Blick in den Hauptschauraum.
Es ist vorgesehen, das Mineralien-Kabinett dem Naturhistorischen Museum in Braunschweig anzugliedern. Man kann davon ausgehen, dass diese Sammlung hierdurch mehr in die öffentliche Wahrnehmung rückt und vielleicht den Zuspruch erhält, den sie verdient hätte. Geplant ist der Umzug des gesamten Sammlungsbestandes für das Jahr 2015.

Exponat
Nach der Aussage des Naturhistorischen Museums, die jetzige Schau „weitestgehend“ zu adaptieren, bleibt jedoch offen, welche der aktuellen Exponate dann wirklich ihren Weg in die neuen Schauvitrinen finden. Nicht auszuschließen ist, dass viele interessante, heute noch gezeigte Stufen später aus Platzgründen – auch im zukünftigen, neuen Domizil ist der Raum beschränkt – für immer in den Tiefen der dunklen Sammlungsschränke verschwinden oder ggf. an anderen Stellen (z.B. „terra mineralia“, Freiberg) präsentiert werden. Zu wünschen wäre in diesem Zusammenhang, dass die mittelfristigen Leihgaben an die „Erlebniswelt steinzeichen steinbergen“ zurück nach Braunschweig kommen.


Exponate
Ein weiteres Exponat aus dem Mineralienkabinett

Man kann daher nur empfehlen, sich jetzt die derzeitigen Exponate im Mineralien-Kabinett anzuschauen.


Weitere Informationen finden Sie hier.
Ein kleines Video ist hier zu betrachten.
Den Museumsflyer kann man hier herunterladen.

Führt Sie Ihr Weg nach Braunschweig, so sollten Sie eine gute Stunde für den Besuch dieses kleinen Museums reservieren. Der Eintritt ist übrigens frei.




Freitag, 19. November 2010

Der Mikromineral-Sammler im Gelände (Folge 1)



NÜTZLICHES EQUIPMENT: KNIESCHÜTZER

Die Suche nach Mikrominerale auf ebenen oder nur flach geneigten Flächen oder Rinnen kann so seine Tücken haben und körperlich sehr anstrengend sein. Steht bzw. läuft man aufrecht, ist der Abstand zwischen Auge und Aufschluss-Oberfläche sehr groß. Mitunter werden so wichtige Details und somit Fundobjekte übersehen. Nach einer gewissen Zeit beginnt man dauerhaft einen „krummen Rücken“ zu formen, um den Abstand zwischen Auge und Fundobjekt zu verringern, auch wenn die Sehschärfe noch sehr hoch ist und man dieses eigentlich gar nicht nötig hätte. Möchte man ein interessantes Stück aufheben, bückt man sich kurzzeitig, möchte man es mit dem Hammer zerteilen, dann hockt oder kniet man sich kurzzeitig hin. Das Zerschlagen der Steine in der Hand bei aufrechtem Stand lasse ich hier mal außer Acht. Irgendwann schmerzt es im Rücken und/oder in den Kniegelenken.
Viele Mineralsammler suchen daher dauerhaft  auf den Knien und rutschen so die Flächen kniend ab. Das sieht aus der Ferne etwas merkwürdig, in Einzelfällen sogar komisch aus, bringt aber einige Vorteile mit sich:
  • Der Abstand Auge – Sammelobjekt ist gering, die Chance auf mehr oder bessere Mikromineralfunde erhöht sich proportional.
  • Bandscheiben, Rücken- und Kniegelenkmuskulatur werden spürbar entlastet; man kann für eine längere Zeit suchen, ehe man schlapp macht - und findet mehr.
  • Durch die Rutschbewegung wird die Gefahr, dass sich spitze Objekte in das Knie bohren, stark verringert.
Viele Aufschlüsse lassen gar keine andere Wahl als die dauerhaft kniende Suche nach Minerale zu. 


Aber auch auf Sammler, die das Krabbeln auf den Flächen nicht praktizieren und sich nur kurzfristig beim Suchen hinknien, lauern nicht zu unterschätzende  Gefahren, z.B. dass sich scharfkantige oder spitze Gesteinsstücke schmerzhaft ins Knie bohren. Besonders mit Laub bedeckte Haldenflächen können sich als äußerst tückisch erweisen.

In allen diesen Fällen sollten vorher Knieschützer angelegt werden. Sie sorgen:
  • zur schonenden Entlastung der Gelenke bei dauerhaft knienden Tätigkeiten;
  • für den Schutz der Kniegelenke und –sehnen gegen Eindringen scharfkantiger oder spitzer Gesteinsstücke und sonstiger Fremdkörper (z.B. Glasscherben, Blechdosenreste)
  • für einen gewissen Schutz der Beinkleidung. Sammler, die auf feuchten/nassen Halden oder in der Nähe von Bachrinnen suchen, wissen was ich meine. Nicht jeder nimmt eine Hose zum Wechseln mit.
Je nach Aufschluss eignet sich alternativ auch eine extrem strapazierfähige Hose oder/und ein Kniekissen. Letzteres kennt jeder Hobbygärtner. Allerdings bieten diese Möglichkeiten nur einen beschränkten mechanischen Schutz und verschleißen schnell.

 
Welche Knieschützer sollte ich wählen?
Mein Rat: Nehmen Sie keine Knieschützer aus dem Sportbereich. Diese sind für unsere o.g. Zwecke nicht geeignet. Die erste Wahl gilt dem Angebot für den industriellen Sektor, hier speziell für Fliesen- und Bodenleger, Estrich- und Straßenbauer.  Die „Standardklasse“, die man auch im Baumarkt bekommt, reicht hier aus. Allerdings gibt es Unterschiede in der Qualität und in den Gebrauchseigenschaften.
Bislang hatte ich zwei unterschiedliche Varianten im Einsatz (siehe Fotos). Diese unterscheiden sich hinsichtlich der Härte der Schalen und der Befestigungsart.

Variante 1:
Gekauft bei Praktiker, OBI u.a. / Preis ca. 6,-- Euro/Satz.

Die PU-Schaumschale ist recht weich, von geringem Gewicht und ergonomisch passgerecht, der Tragekomfort aus diesem Aspekt höher als bei Variante 2. Allerdings ist auch der mechanische Schutz geringer (aber noch ausreichend). Die Befestigung und Weitenregulierung erfolgt durch ein ca. 22 mm schmales elastisches Lochgummiband, das über die eingeschäumten, seitlich herausragenden Pilzköpfe (im Foto rot) gezogen wird. 

Um es vorweg zu nehmen: Diese Befestigungsart ist der absolute Schwachpunkt dieser Schoner. Durch die Lochabstände im Band sind gewisse Vorspannkraft-Bereiche vorgegeben. Spannen Sie zu stark, so schneidet sich das schmale Band spürbar (und schmerzhaft) in die Haut bzw. Kniekehle ein. Ziehen Sie das Band ein Loch zurück über den Pilzkopf, so rutschen die Schoner langsam herunter. Mir gelang es nie, die Balance zwischen Rutschfestigkeit und Tragekomfort zu erreichen. Letztendlich habe ich den Schutzaspekt, also die engere Weiteneinstellung bevorzugt. Was nützen Schoner, die ständig rutschen und dann am Schuh baumeln?
Im Dauereinsatz zeigten sich zwei weitere große Nachteile: Die Spannkraft des elastischen Bandes lässt sehr schnell nach, die Schoner mussten immer enger angelegt werden. Kniet man sich anschließend hin, so wirken durch das verkürzte Band auf die Pilzzapfen erhöhte Zugkräfte bzw. Biegemomente. Folge: Die eingeschäumten Zapfen reißen schnell aus – ebenso, wenn sie mit den Schützern im Untergrund „hängenbleiben“. Dieses geschieht auf Halden häufig. Die Knieschützer können sie dann wegwerfen (bitte nicht am Aufschluss).

Variante 2:
Gekauft bei Baumarkt Max Bahr / ca. 8,-- Euro/Satz (auch in div. Online-Shops und im Fachhandel erhältlich / dort erheblich voneinander abweichende Preise)

Zufriedener bin ich mit den Knieschützern in Schalenform, die eine neuartige Befestigungsvariante aufweisen. Hier wird ein ca. 5 cm breiter Riemen an seinen Enden durch eine Befestigungsschlaufe aus hochwertigem, zähem Kunststoff gezogen. Die abgewinkelten Befestigungsschlaufen werden dann auf die vorgesehenen Haken am Knieschützer gesteckt. Der breite Riemen lässt sich daher stufenlos in der Weite verstellen und ist in der Kniekehle  selten spürbar. Die Haken sind fest mit dem PU-Hartschaum der Knieschalen verbunden. Ein Einreißen habe ich nicht beobachten können. Die Schaleninnenseite ist aufgedickt, ergonomisch allerdings nicht ganz perfekt wie Variante 1 (beim Laufen etwas hinderlich). Der Hersteller versichert die Einhaltung der Norm EN 14404:11/2004 Typ1 und eine Durchstichfestigkeit von 250 N. Mein im Foto gezeigte Exemplar ist seit 2 Jahren im Einsatz (etwa 150 Stunden „Dauerkrabbeln“); der Verschleiß ist äußerst gering. Das Paar wiegt mit etwa 550 g ein wenig mehr als Variante 1. Insgesamt macht die Variante 2 einen etwas „professionelleren“ Eindruck und erhält daher meine Empfehlung.


Es sind auf dem Markt etliche Varianten in allen Preisklassen zu finden. Interessant erscheint mir noch das nebenstehende Produkt. 
Zwar ist hier auch die Lochgummi-Pilzkopf-Befestigung zu erkennen, allerdings erfolgt das Anlegen über zwei Bänder, die  sich zudem nicht direkt in der Kniekehle befinden. Ein Einschnüren beim Knien ist somit nicht gegeben. Vielleicht sind diese standfester. Der Kaufpreis hierfür ist mir nicht bekannt.

 Ich möchte auf Knieschützer bei der Suche nach Minerale nicht mehr verzichten.

Sonntag, 14. November 2010

Schwarze Dosenböden preiswert

Zugegeben, ein schwarzer Boden bei Aufbewahrungsdöschen für Micromounts und sonstige kleinformatige Mikromineralstufen sieht einfach besser, edler aus und bringt das Objekt stärker zur Geltung. Daneben werden auch störende Lichtreflexionen beim Betrachten verringert.

Nur leider kostet das Döschen mit schwarzem Sockel im Handel durchschnittlich etwa 6 bis 9 Cent mehr als die übliche Stülpdeckelvariante mit klarem Boden und Deckel. Diese Mehrkosten mag mancher nicht tragen. Nachteilig neben dem um ca. 65 bis 95% höheren Preis sind die unterschiedlichen Außenabmessungen, die sich bei der Unterbringung der Dosen in Büro-Formularschubladen-Systemen manchmal als problematisch erweisen.
Die kleinsten Boxen der finnischen Firma  Hj. Jousi Oy - kurz JOUSI®-Boxen - kommen meist preisgleich daher, egal ob man den weißen oder schwarzen Boden wählt.

Was kann der Micromounter - ohnehin handwerklich und manuell geschickt – tun, um preiswert schwarze Böden zu bekommen? In Nordamerika sieht man öfters Döschen, deren Innenseiten mit schwarzem Mattlack bepinselt wurden. Auf die in Europa üblichen Stülpdeckeldosen lässt sich dieses nur anwenden, wenn die Montage der Stufe im hohen „Deckel“ erfolgt, da die lackierten Flanken des „Bodens“ beim Öffnen der Dose stets zerkratzt und somit schnell unansehnlich wird. Diese Methode kann ich nicht empfehlen.

Abhilfe 1:
Man besorge sich eine kleine Rolle (45 oder 67,5 x 200 cm) selbstklebender Folie, z.B. „d-c-fix“® deco, uni-matt, schwarz. Diese ist im Handel schon ab 5,50 Euro erhältlich. Mit einem Cuttermesser und einem Metalllineal zerschneiden wir die Folie in 26,5 bis 27,0 mm große Quadrate. Wir erhalten am Ende 1184 bzw. 1850 Stück (Anm.: Schließen Sie sich mit anderen Sammlern zusammen und teilen Sie Kosten und Folie anteilig auf). Die 67,5-cm-Rolle ist günstiger im Verschnitt und Preis als die 45-cm-Rolle. Der Stückpreis für ein Bodenquadrat beträgt dann 0,5 bis 0,6 Cent.
Die Oberfläche der Folie sieht stumpf-matt aus, ist aber trotzdem recht glatt, so dass Befestigungskitt oder Kleber meist nicht dauerhaft direkt darauf hält. Ehe ich die Schutzfolie abziehe und das Quadrat in den flachen Teil der Stülpdose einklebe, stanze ich mit Hilfe einer Lochzange eine „der Befestigungsmethode entsprechend große Öffnung“ in die Folie. Was heißt das? Die Haftung von Kitt bzw. Kleber erfolgt mit dem Polystyrol der Dose. Ist das Gestein recht groß und soll nur mit einer Kittkugel befestigt werden, dann wähle ich ein größeres Loch (entspr. größere Kontaktfläche). Bei der Montage winziger Objekte auf einem kleinen Sockel ist die Öffnung und somit Kontaktfläche entsprechend klein. Das Loch sollte nie größer als die Sockelgrundfläche sein.

Cuttermesser und Lochzange habe ich günstig vom 1-Euro-Grabbeltisch erworben; diese Qualität reicht für unsere Zwecke aus.

Micromountdosen-Bodeneinleger
Lochzange
Micromountdosen mit farbigem Einlegeboden. Im Hintergrund: Stülpdeckeldose mit schwarzem Fertigboden.


Ich benutze als Bodenfarbe für meine Schlacke-Minerale die tief weinrote Folie, für Mikrokristalle aus Karsthöhlen eine dunkelbraune Variante. So lassen sich ansprechende Kontraste erzielen und ein schnelles Zuordnen bzw. Auffinden in der Masse der Dosen realisieren. Auch die Böden der JOUSI®-Boxen lassen sich so farblich umgestalten.

Abhilfe 2:
Manchmal sieht man auch die „Karton-Variante“. Statt einer Klebefolie wird hier ein Kartonquadrat eingelegt, auf das direkt die Kittkugel gedrückt oder ein Sockel geklebt wird. Auf das Einkleben dieses Karton-Gebildes in den Dosenboden wird - mir unverständlich - meist verzichtet. So passiert es oft, dass beim Drehen und Kippen der Stufe unter dem Binokular die ganze Einheit aus dem Deckel kippt und die Kristalle beschädigt werden. Also bitte einkleben.
Der Preis pro Karton-Einleger ist leicht geringer als der eines Folien-Quadrates. Allerdings machen sich die Eigenschaften des Kartons schnell bemerkbar: Fette (bei minderwertigem Kitt) und Lösemittel der Kleber ziehen manchmal in den Karton ein und hinterlassen einen fleckigen, unsauberen Eindruck. Die leicht raue Oberfläche ist sehr schmutzanfällig.

Beide Varianten – Folie oder Papier – haben bei sachgemäßer Ausführung ihre Berechtigung und führen zu einer spürbaren Kostenentlastung gegenüber den optisch nicht besser wirkenden Fertig-Schwarzböden.