Donnerstag, 15. September 2011

Fundstelle: Schmölz bei Presseck, Frankenwald (1)


Erstkontakt

Meine erste Exkursion in den nordbayerischen Frankenwald führte mich 1981 auch nach "Schmölz", einem Weiler zwischen Presseck und Wallenfels an der Frankenwaldhochstraße (B173). Der Bericht in einem älteren "Kosmos"-Heft hob die besonderen Aufschlüsse und interessanten Fundmöglichkeiten für Amateur-Geologen und Mineralien-Sammler hervor; der "Frankenwald für Naturfreunde" wurde als Ferientip dargeboten. Das klang vielversprechend und war ein Versuch wert. Ich sollte nicht enttäuscht werden. In der Folgezeit bis 2006 erfolgten viele weitere Sammelexkursionen zu den Aufschlüssen im Köstenbachtal.

Vorneweg sei schon angemerkt, dass die Fundmöglichkeiten mit den Jahren stetig zurückgingen. Daran bin ich sicherlich auch selbst ein wenig Schuld, denn erstens habe ich Halden und Stollen stark besammelt, und zweitens machte ich den damaligen Fachmann für die Mineralien in dieser Region, Erich Flügel aus Bayreuth, auf die Besonderheit dieser Fundstelle aufmerksam. Er kannte sie bis zu diesem Zeitpunkt nur vom Hören sagen. Seine späteren Funde beschrieb er  in der Februar-Ausgabe des "Lapis" von 1990. Kurz drauf gingen aufgrund zunehmender Frequentierung durch andere Sammler die Funde spürbar, ja fast drastisch zurück. Jedoch, das möchte ich auch schon an dieser Stelle anmerken, sind heute noch befriedigende Fundmöglichkeiten für exzellente Mikrominerale gegeben.

Abb. 1: Lageskizze
 
Zu den Fundstellen

In der Ortsmitte von Presseck, auf dem Hochplateau des Frankenwaldes mittig auf der Luftlinie zwischen Stadtsteinach und Schwarzenbach am Wald gelegen, folgen wir der Ausschilderung nach Wallenfels. Die Straße fällt kurz drauf ab und windet sich kurvenreich in das Tal des Köstenbaches, dessen Lauf uns bis zur Fundstelle begleiten wird. Nach ca. 5 km langer Fahrt auf der schmalen Kreisstraße durch eines der schönsten Täler des Frankenwaldes erreicht man Schmölz, ein nur aus ein Paar Häusern bestehender Weiler.
Am Anfang steht im Talgrund auf der rechten Seite das kleine Zechenhaus. Hinter diesem befindet sich das Stollenmundloch der ehemaligen Grube "St. Andreas". Mineralfunde und Befahrungsberichte hiervon sind nicht bekannt geworden. Das Wanderheim "Köstenschmölz" des Frankenwald-Vereins, ein Gasthaus mit Nebengebäude  sowie ein Wohnhaus bilden die weitere Bebauung des Weilers.

Unmittelbar nach der Zufahrt zum letzten, links liegendem Gebäude zweigt rechts an einer kleinen Holzbrücke ein Forstwirtschaftsweg ab, der alsbald steil ansteigend in ein enges Seitental des Köstenbachtales hinaufführt (s. Abb.2). Hier ggf. parken. Übrigens: Die Wegstrecke von der Kreisstraße bis zur nächsten Weggabelung (nach links) ist Bestandteil der ersten Etappe des Frankenweges (http://www.frankenweg.de/strecke/).

Abb. 2: Weg zur Fundstelle; Stand 2005

Wir folgen jedoch dem breiten Fahrweg geradeaus, überqueren in einer engen Rechtskurve einen kleinen Bach und erreichen auf dem weiter ansteigenden Weg die südliche Flanke des Seitentales. Kurz darauf teilt sich die Fahrspur in einer engen Haarnadelkurve.
Direkt oberhalb der Kurve liegt die Stollenhalde der Grube "Johannes der Täufer", vgl. Abb. 3. Folgt man dem nach rechts, jetzt eben verlaufenden Weg, so erreicht man in kurzer Zeit das offene, links am Wegrand liegende Stollenmundloch der ehemaligen Grube "Segen des Herren", (vgl. Abb. 6. Direkt gegenüber befindet sich - unterhalb des Weges und im Sommer durch das dichte Unterholz schlecht einsehbar – die dazugehörige Bergehalde, die sehr steil bis ins Köstenbachtal abfällt.


Abb. 3: Grube "Johannes der Täufer".
Halde vom Forstweg aus betrachtet. Stand 2005

Abb. 4: Grube "Johannes der Täufer".
Stollenmundloch am Kopf der Halde. Stand Frühj. 2006

Abb. 5: Grube "Segen des Herrn".
Stollenmundloch am Wegrand. Stand 2005


Kurzgeschichte und Klarstellung

Die Entstehung der "Kösten"schmölz geht auf die Zeit zurück, in welcher die damaligen adligen Grundherren es noch rentabel fanden, hier Bergbau zu betreiben: Bereits Mitte des 17.Jahrhunderts befand sich am Köstenbach im Talgrund eine Schmelzhütte (Name!), die das Erz aus den an den bewaldeten Berghängen befindlichen Bergwerksstollen verarbeitete.
Die Ursprünge der auf kupferhaltigem Gestein angesetzten drei Bergwerke gehen aber bereits in das frühe 16. Jahrhundert zurück. Geringer Ertrag und die Wirren des Dreißigjährigen Krieges ließen den Bergbau im Köstengrund bald vergessen, bis sich schließlich 1757 eine Gesellschaft von Kapitalgebern den Plan für eine Schmelzhütte und ein Pochwerk ausarbeiten ließ. Sicher musste die Gesellschaft bald feststellen, dass sich bei den geringen Kupfervorkommen der Bergbau im Köstengrund nicht lohnt. Pochwerk und Schmelzhütte verschwanden, geblieben sind die damit verbundenen Behausungen. Weitere Details fehlen.

Folgende Gruben dieser "Lagerstätte" sind beurkundet:
  • St. Andreas (am im Tal gelegenen Zechenhaus) 
  • Segen des Herrn (in manchen Quellen als "Neuer Segen des Herr(e)n" bezeichnet) 
  • Johannes der Täufer

Weiter entfernt befand sich im Talgrund des Köstenbaches noch die "Thomaszeche". Jedoch baute diese auf einen anderen Gang und soll hier nicht weiter betrachtet werden.

Fälschlicherweise fasst die Webseite bei Mindat.org alle vier Gruben unter "Johannes der Täufer" zusammen. Auch die Webseite im Mineralienatlas ist fehlerhaft: Da werden die Gruben "Segen des Herren" und "Johannes der Täufer" verwechselt; die Befahrung mit Seil bzw. angemessener Untertageausrüstung empfiehlt sich nur für die Grube "Segen des Herrn". Wer mag, kann das dort ja einmal ändern und die Einträge, die anscheinend von drei unterschiedlichen Personen erstellt wurden, "geraderücken".
Der Artikel von E. Flügel im Lapis-Heft Nr.2 von 1990 beschreibt die Zuordnung richtig, verwechselt aber leider die Himmelsrichtungen. Meine Skizze (s. Abb. 1) "passt".


Ein bisschen zur Geologie und Lagerstätte

Die herzynisch streichenden Gänge hydrothermaler Bildung setzen kulmischen Tonschiefern (Unterkarbon) auf und fallen i.M. mit 65-80° nach Norden ein. In der quarzigen, mitunter auch kalkigen Gangart finden sich kleine Einsprenglinge von Kupferkies und (untergeordnet) Bleiglanz mit Mn-Mulm. Ein durchgehendes Erzband ist nicht zu verzeichnen. Weitere Angaben in der Literatur fehlen gänzlich. Ich ergänze hier in groben Zügen meine eigenen Beobachtungen:

Zinkblende tritt sehr stark zurück und konnte von mir vereinzelt nur am Stoß des Segen-des-Herrn-Stollens im Anstehenden beobachtet werden.
Graue Quarzgangstücke (Quarz I) auf den Halden sind meist grobkristallin, zellig, tendentiell körnig und wirken ausgelaugt. In Hohlräumen und Zwickeln sitzen meist die gesuchten, eher grobkörnigen Kupfererze. Kalkspat finden sich stets im Kontakt zum Schiefer, ist also bei der Bildung als erstes abgeschieden worden, und zeigt erhebliche Auflösungserscheinungen auch im Anstehenden. Begleitet wird Calcit durch kleine schwimmend eingelagerten Pyrit-Kristalle und Bleiglanzbutzen am Übergang zum Nebengestein. Das kalkhaltige Haldenmaterial ist durch die Einwirkung von Huminsäuren stark zersetzt.
Einschlüsse von Kupferkies und noch unbestimmten Carbonaten in farblosen Gangquarzkristallen (Quarz II) zeugen davon, dass sich der Gang in mehreren Phasen gebildet hat. Auf Quarz II sitzen öfters kleinere, noch klarere Quarz-Kristalle.  Viele Haldenstücke zeigen die Zementation früh gebildeter Erze und Gangmaterialien durch jüngere. Eingelagerte Nebengesteinsfragmente zwischen den beiden Quarzbildungsphasen zeugen ebenfalls auf eine begleitende Tektonik.


Vier Aufschlüsse

1)  Halde der Grube "Johannes der Täufer"

Eine Begehung der Halde oberhalb des Forstweges ich sicherlich für Mineralsammler die bequemste Möglichkeit, um an Belegmaterial dieser (wirtschaftlich völlig unbedeutenden) Lagerstätte zu kommen, auch wenn das Überwinden der steilen, meist glitschigen Wegböschung zunächst abschrecken mag.


Abb. 6: Grube "Johannes der Täufer".
Blick vom Stollenmundloch (im Rücken) über die Halde 
zum tiefer liegenden Forstweg. Stand Frühj. 2006

Die Halde wirkt oberflächlich betrachtet schon sehr abgesucht. Größe Gesteinsstücke am Fuß der Halde bieten Fundmöglichkeiten für die Gangarten (z.T. frei auskristallisiert), die Nebengesteinsmineralien (Albit, Klinochlor) und vereinzelt erdigem Malachit neben Chalkopyrit. Sehr selten lassen sich auch winzige Aragonit-Nadeln ausmachen.
Je höher Sie die steile Halde steigen und je mehr Sie sich an deren Rand aufhalten, desto besser werden die Fundmöglichkeiten, nun auch für die Sekundärminerale. Malachit, Aurichalcit, Hemimorphit und Cerussit, z.T. in schön gruppierten freistehenden Kristallen, sollten jederzeit zu finden sein. Der Natrojarosit ist recht häufig, wird aber gerne übersehen.
Nach meinen Erfahrungen bringen tiefere Grabaktionen nicht den erhofften Erfolg: Ein Kratzen an der Haldenoberfläche reicht meistens aus, um noch befriedigende Mikromineralfunde zu tätigen. Verschonen Sie die Wanderer unten mit Ihrem Steinschlag! Verschließen Sie bitte beim Verlassen der Halde Ihre Aufgrabungen!
Darüber hinaus kann es lohnend sein, sich die vielen losen Quarzkristalle im Waldboden zu widmen: Die bis 6 mm großen Quarze sind vielfach wasserklar, meist jedoch mit einer hauchdünnen Limonit-Schicht überzogen, und zeigen Einschlüsse von Fremdmineralien (Kupferkies, Calcit, Hämatit) oder Gas- und Wasserblasen. Eine Vielzahl ist als Doppelender ausgebildet. Die Variation der Dominanz einzelner Kristallflächen, besonders der Hauptrhomboeder (r,z)  ist hoch. Öfters beherrscht eine überdimensionale Trapezoeder-Fläche (x') die Tracht.


2)  Stollen der Grube "Johannes der Täufer"

Am Kopf der Halde befindet sich das Mundloch der Grube. Auch wenn es zunächst schräg hinab geht, ist eine Befahrung einfach. Bereits in der Schräge lohnt es sich, die Streckensohle nach kleinen Bleiglanz- und Kupferkiesstücken abzusuchen, sind doch die favorisierten Sekundärbildungen nicht weit entfernt. Bleiglanz und Cerussit sind augenfällig. Besonders Bleiglanz mit einer eher körnigen bzw. ausgewalzten Ausbildung ("Bleischweif") enthält öfters in kleinen Hohlräumen neben Covellin auch wasserklare Anglesit- und hellgelbe Schwefel-Kristalle. Letztere sind sehr flächenreich und meistens transparent. Glücklich kann sich schätzen, wer auch Azurit und Linarit findet.

Abb. 7: Gangreste mit Kupfervererzung an der Firste

Abb. 8: Strecke
Abb. 9: Nebengesteins-Imprägnation mit Kupfererzen

Sekundäre Zn-Mineralien liegen selten im Schutt auf der Sohle. Einige wenige Stufen mit Hemimorphit- und Aurichalcit-Kristallen konnte ich bergen. Diese waren jedoch nicht besser ausgebildet als das Restmaterial auf der Halde. Hierfür lohnt eine Befahrung des kurzen, vielleicht 20 m langen Stollens also nicht. Primäre Zinkblende suchte ich vergebens.


Abb. 10: Am Stoß

Bei meinem letzten Besuch waren die Fundmöglichkeiten untertage nur unwesentlich besser als auf der Halde. Eine Befahrung der Grube erhöht zwar die Chance auf (bessere) Funde, eine Garantie ist es aber auch nicht!. Es macht m.E. wenig Sinn, die Gangreste am Stoß zu bearbeiten. Im Haufwerk davor liegen bestimmt noch einige vielversprechende Reste. 


Abb. 11: Mundloch von Untertage.
Die Steilheit zum Erreichen des Tageslichtes täuscht nicht!
 
3) Halde der Grube "Segen des Herrn"

Ich mache es kurz: Auch wenn aus dem Stollen oberhalb ungleich mehr Material auf die Halde gekommen ist als aus der Grube "Johannes der Täufer", so war die Halde für mich nie lohnend. Ich kann mich nur an den Rest eines derben Kupferkiesstückes sowie schlechte Gangquarze erinnern. Aufgrund der schwierigen Zugangsmöglichkeit und des starken Bewuchses macht das Suchen auf der Halde keine richtige Freude. Vielleicht haben Sie mehr Glück und berichten hier über Ihre Erfahrungen (und Funde).


4) Stollen der Grube "Segen des Herrn"


Abb. 12: Vor dem Gesenk. Das Material war uninteressant.

Von den vier Aufschlüssen ist sicherlich dieser Stollen der spektakulärste, für die meisten Sammler allerdings unerreichbar: Etwa 7 Meter nach dem Mundloch befindet sich ein langes Absinken zur unteren, etwa 8 bis 10 Meter tiefer liegenden Sohle. Dieses nimmt die komplette Stollenbreite ein. Absturzgefahr!
Bei meiner ersten Befahrung diente eine alte, Borkenkäfer-geschädigte Fichte aus unmittelbarer Umgebung als "Halte- und Kletterstange", um die andere Seite zu erreichen. Wenn ich heute an meinen damaligen jugendlichen Leichtsinn nachdenke, auf nur 2 cm breiten, feuchten und abfallenden Felsvorsprüngen balanciert zu haben, dann wird mir heute ganz anders … Überwindung, Schwindelfreiheit und absolute Trittsicherheit sind notwendig, um die sonst recht einfach zu befahrene weitere Strecke zu erreichen. Oder Sie verfügen über erprobte Kenntnisse in Seiltechnik. Trotzdem ist das Risiko nicht zu unterschätzen.

Nachdem Sie diese Klippe gemeistert haben sollten, geht es in leicht gebückter Haltung weiter. Kurz nach dem Absinken wurde rechterhand ein Suchort aufgefahren. Dieses endet nach wenigen Metern und ist mineralogisch uninteressant.
Die Hauptstrecke wurde ca. 85 m tief in Schlägelarbeit in den Berg getrieben. Nach gut 2/3 der Strecke erreicht man eine etwas breitere Abbau"kammer". An der hier 3 bis 5 m hohen Firste zeigt der Malachitbesatz die Reste eines ca. 10 cm breiten Ganges an, den die Alten verfolgt haben. Spärliche Mineralisationen zeigen sich auch knapp oberhalb des Sohlenniveaus bzw. über dem stehengelassenem Vorsprung auf der linken Seite. Die Strecke endet weniger Meter weiter. Am Stoß lassen (bzw. ließen) sich noch schöne Stüfchen im Schutt bergen.
Hemimorphit, Aurichalcit und Malachit sind häufig. Stellenweise liegen im Haufwerk auf der Stollensohle kleine Proben mit Galenitbutzen, die sehr oft Cerussit, Schwefel und Linarit enthalten. Der Bleiglanz ist meist von einer dünnen Covellinhaut überzogen. Kupferkies kommt nur derb vor. Leuchtend gelbe Mimetesite und blaßgelbgrüne Pyromorphite befinden sich meist am Kontakt zum Tonschiefer bzw. auf dessen Schichtflächen, sind aber recht selten.

Sofern Sie ohne Seittechnik hereingekommen sind, dann sollten Sie sich jetzt fragen, wie Sie sich und Ihre Funde nach Übertage bekommen. Ein Rucksack ist bei der Überwindung des Absinkens zur unteren Sohle äußerst hinderlich, da er Ihren Schwerpunkt unverhofft ungünstig verlagert.
Eine Befahrung der unteren Sohle ist nicht erfolgsversprechend. Vererzungen und Sekundärmineralisation wurden Berichten zufolge nicht festgestellt.


Kommentare:

  1. Hallo Micromounter
    Dies ist eine sehr gute Beschreibung dieser Fundstelle. Das gefällt mir sehr und hat meine Erinnerungen aufgefrischt. Ich war 4 mal beim Sammeln an dieser Fundstelle, auch im Stollen. Mir waren nur die genauen Namen der Stollen nicht bekannt, außer dass es sich um den Bergbau Johannes der Täufer handelt. Den Hinweis zu dieser Fundstelle bekam mein Sammlerfreund von Herrn Flügl, den ich auch noch bei einer Sammelexkursion im Fichtekgebirge kennenlernen durfte.
    Jetzt habe ich im Mineralienatlas die Texte geändert und denke dass dies jetzt so richtig ist.
    Wenn Sie Ihre Lageskizze noch dazugeben könnte wäre das ganz toll. Oder Sie erlauben mir diese Lagezkizze einzufügen.
    Mit herzlichen Glückau
    Manfred Früchtl

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  2. Glück Auf, Herr Früchtl.
    Es freut mich, dass Ihnen diese Beschreibung gefällt. Gerne möchte ich mehr und bessere Mineralienfotos integrieren, aber leider ist mein Equipment dafür (noch) nicht ausgelegt. Wenn es soweit ist, werde ich sie hier ergänzen.

    Es folgen demnächst Beschreibungen zu folgenden Fundstellen im/am Frankenwald: Wellesberg, Förtschendorf, Stbr. Heiss in Stadtsteinach, Suttenbach (erloschen), Stbr. Schicker in Bad Berneck u.a.
    Ich würde mich freuen, wenn Sie hier wieder mitlesen möchten.
    Micromounter

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